Die Welt ist ein Dorf

Auf dem Dorf kennt jeder jeden. Es gibt keine Clans wie in den Städten und keine Anonymität. „Die Welt ist ein Dorf“ sagt man sich meist dann, wenn man irgendwo auf der Welt Menschen trifft, die man von früher oder aus anderen Zusammenhängen her kennt, wie bspw. aus seinem eigenen Dorf. Die Erfahrung von Entfernung ist eine andere. Mit den Neuen Medien ist es nicht mal mehr notwendig, sich selbst vom Ort weg zu bewegen, um diesen Satz erleben zu können. Die Welt ist ein Dorf weiterlesen

Die Kultur des Karnevals und der Exzess

Der Rosenmontag ist im vollen Gange und noch bis in die späte Nacht hinein und den kommenden Tag wird weitergefeiert. Die Kultur des Karnevals ist in die Diskussion geraten, nachdem die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker sich negativ über die Zustände des Karnevals äußerte und dabei Bezug auf den 11.11. vergangenen Jahres nahm. Für sie sei der Karneval zu einem „allgemeinen Besäufnis“ geworden. Christoph Kuckelkorn, der Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, zeigte sich daraufhin über die Worte seiner Oberbürgermeisterin verärgert Die Kultur des Karnevals und der Exzess weiterlesen

Die Ironie des Fortschritts

Astronomen und private Sternengucker bemängeln häufig die schlechte Sicht in den Sternenhimmel. Insbesondere in Ballungsgebieten und Städten ist zu viel Streulicht, das eine Vielzahl von Sternen verschluckt. Die Nacht ist zu Hell, um den Sternenhimmel beobachten und mit dem bloßen Auge bewundern zu können. Vor der Einführung der Elektrizität Die Ironie des Fortschritts weiterlesen